Was versteht man unter
Erektiler Dysfunktion?
Für das Abklingen einer Erektion ist das Enzym Phosphodiesterase vom Typ 5 (PDE 5) verantwortlich. Dieses wirkt der Entspannung der Blutgefäße und damit dem vermehrten Bluteinfluss in den Penis entgegen. Ist das System gestört, kommt es frühzeitig zur Ausschüttung von PDE 5. Als Folge wird der Penis nicht hart genug oder er bleibt es nicht ausreichend lange.
Fazit: Das Liebesspiel wird zur Liebesmüh. Eine Erektionsstörung liegt vor. In der Fachsprache wird dies „Erektile Dysfunktion“ genannt.
Erektile Dysfunktion ist also das anhaltende Unvermögen, eine für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erreichen und / oder aufrecht zu erhalten.
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